Motivation
Ich möchte meine langjährige Berufserfahrung im Sozialwesen in die Sozialkommission einbringen. Für eine Sozialpolitik, die wirkt. Für ein vielfältiges Thalwil, das Chancen für alle Generationen eröffnet. Pragmatisch und umsetzungsstark.
Dafür setze ich mich ein
- Lösungen statt symbolische Pflästerli
Keine Pflästerlipolitik nach dem Motto «Mehr Geld!» oder «Weniger Geld!», sondern klare Konzepte, die wirken. Ich setze auf Lösungen, die in der Praxis funktionieren – statt Symbolpolitik fürs gute Gefühl.
- Zämme wiitercho statt allei wurschtle
Niemand hat die Wahrheit für sich allein gepachtet. Gemeinsam erarbeitete Lösungen tragen weiter als übereilte Alleingänge.
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf statt 1950er
Familienpolitisch dürfen wir die Uhr nicht zurückdrehen: Vereinbarkeit ist heute kein Luxus, sondern Voraussetzung für eine starke Erwerbsbeteiligung und echte Chancengleichheit. Wenn Vereinbarkeit klappt, profitieren alle – Familien, Wirtschaft und Gemeinde. Darum braucht es verlässliche Betreuung, sichere Wege und Rahmenbedingungen, die moderne Lebensrealitäten abbilden.
- Selbstbestimmung im Alter statt Bevormundung
Im Alter sollen Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt leben können – mit Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird. Dazu gehören auch bezahlbarer, altersgerechter Wohnraum und Angebote, die Selbständigkeit stärken. Alterspolitik bedeutet für mich: Würde, Wahlfreiheit und praktische Hilfe statt unnötiger Bevormundung.
- Integration fördern – Mitwirkung fordern
Integration heisst dazugehören. Das gelingt nur, wenn alle mitwirken. Die Gemeinde schafft wirksame Zugänge zu Sprache, Arbeit und Alltag – und Eigenverantwortung gehört genauso dazu wie Unterstützung.
Über mich